Polyurethanharze sind Zweikomponenten-Systeme aus Polyol und Isocyanat-Härter. Der ausgehärtete Belag ist zähhart, elastisch und nahezu schwundfrei – mit einer Bruchdehnung von bis zu 52 % und einer statischen Rissüberbrückung bis 1,0 mm (DIN EN 1062-7, Klasse A3). Diese Flexibilität prädestiniert PU-Systeme für Untergründe wie Gussasphalt, Metall, Holz oder Verlegeplatten.
Ein weiterer Vorteil: Emissionsarme PU-Systeme sind AgBB-konform und damit auch für AufenthaltsRäume zugelassen – etwa Büros, Praxen, Schulen und Wellnessbereiche. Hallerbach setzt PU-Systeme dort ein, wo robuste, flexible und emissionsarme Bodensysteme gefordert sind.
- Elastisch und verformungsfähig – Bruchdehnung bis 52 %, Rissüberbrückung bis 1,0 mm (DIN EN 1062-7)
- Prädestiniert für verformungsanfällige Untergründe: Gussasphalt, Metall, Holz, Verlegeplatten, Mischuntergründe
- Beständig gegen Schmiermittel, Treibstoffe, verdünnte Säuren, verdünnte Laugen und organische Säuren
- Emissionsarm und AgBB-konform – geeignet für Aufenthaltsraüme (DGNB, LEED, BREEAM-fähig)
- Fugenlos – porenfreie, leicht zu reinigende Oberfläche
- Rutschhemmung R9–R12 durch Einstreuung konfigurierbar
- Lichtbeständige (aliphatische) Varianten für dekorative oder sichtbare Flächen verfügbar